Presse

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Matthias Langer
Vorstandsvorsitzender

Tel: 0174 96 92 331
E-Mail: info(at)bv-hausnotruf.de


Pressemitteilungen

Berlin ■ 27.03.2023

Hausnotrufsysteme: Fahrplan für eine bessere Versorgung erarbeitet

Berliner Erklärung hier runterladen

Der Bundesverband Hausnotrufsysteme (BV HNR) hat am 24. März gemeinsam mit den führenden europäischen Hard- und Softwareherstellern die „Berliner Erklärung“ erarbeitet und gemeinsam verabschiedet. Im Mittelpunkt steht das Ziel, die Chancen der Digitalisierung stärker für die häusliche Versorgung zu nutzen. Zwar hat die Politik das Pflegehilfsmittelverzeichnis bereits vor zwei Jahren um digitale Lösungen erweitert, die unter anderem die Medikamenteneinnahme unterstützen, den Blutdruck messen und zur örtlichen Orientierung beitragen. Allerdings haben die Pflegekassen bislang kein einziges digitales Pflegehilfsmittel zugelassen.

Kernforderungen der vierseitigen Berliner Erklärung lauten:

  • Neue digitale Services in der häuslichen Umgebung etablieren und dabei die Infrastruktur der Notrufdienste nutzen – Zulassungsverfahren müssen dringend beschleunigt werden. 
  • Hard- und Software in der Häuslichkeit durch Online-Portale managen – Forschungs- und Standardisierungsprozesse sind durch staatliche Programme zu fördern.
  • Kundenwünsche erkennen und bedienen – der Zugang zum Hausnotruf muss erleichtert werden.
  • Die Zentrale der Zukunft aufbauen – die sozialen und präventiven Leistungen der Hausnotrufdienste sind von den Pflegekassen zu berücksichtigen.

Im Vorfeld haben rund 100 Expertinnen und Experten von Hausnotrufdiensten und Herstellern im Rahmen des dritten Herstellerforums des BV HNR über vier Stunden die einzelnen Themen diskutiert. Matthias Langer, Vorstandsvorsitzender des BV HNR: „Die Berliner Erklärung wurde heute mit überwältigender Mehrheit angenommen, die Arbeit hat sich wirklich gelohnt. Zudem verleiht uns der enge Schulterschluss mit den Herstellern noch mehr politisches Gewicht.“ 

Till Nagelschmidt, ebenfalls Vorstandsvorsitzender des BV HNR, verweist auf das weitere Vorgehen: „Wir werden die Erklärung über die kommenden Monate und Jahre gemeinsam mit den Herstellern fortschreiben und aktualisieren. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag, damit die Chancen der Digitalisierung künftig genutzt werden können und sich die Versorgungssituation für ältere Menschen sowie deren Angehörigen verbessert.“


Berlin ■ 21.11.2022

Herstellerdialog: Zukunft gemeinsam gestalten

Alterung der Gesellschaft, zunehmende Digitalisierung, neue Geschäftsoptionen im Rahmen der Produktgruppe 52: Den Hausnotrufdiensten bieten sich enorme Perspektiven. Einerseits. Andererseits stellt sich die Frage, welche Rolle ihre Dienstleistungen künftig spielen werden, wenn Notruf-Apps auf Smartwatches und Smartphones zur Selbstverständlichkeit werden. Wie die weitere Entwicklung konkret aussehen kann, haben wir gemeinsam mit Herstellerfirmen im Vorfeld der BV-HNR-Mitgliederversammlung ausgelotet.   

Wie im Vorjahr sind rund ein Dutzend internationale Hersteller von Hausnotrufsystemen unserer Einladung gefolgt – darunter auch ein Unternehmen, das für die PG 52 beim GKV-SV Innovationen angemeldet haben. Diese einmalige Präsenz spiegelt die Wertschätzung gegenüber dem BV HNR und seinen Mitgliedern wieder. Zentrale Neuerung: Die Hersteller erhielten jeweils zehn Minuten für Kurzpräsentationen samt Fragerunde – eine Druckbetankung rund um Innovationen und Perspektiven für unsere Mitglieder.

Dabei standen zwei Fragen im Fokus. Erstens: Wie stellen sich die Unternehmen darauf ein, dass Notruf-Apps den klassischen Hausnotruf bald verdrängen könnten? Die Frage impliziert eine provozierende These, die von den Anwesenden in dieser harten Form nicht geteilt wurde: Im Rahmen einer Live-Umfrage vertraten rund 90 Prozent die Meinung, dass Hausnotrufdienste und Notruf-Apps parallel am Markt existieren werden und / oder Apps keine besondere Relevanz erlangen. Nur jeder zehnte Teilnehmer sieht die Zukunft des klassischen Hausnotrufs ernsthaft gefährdet. Ein zentraler Satz in der sich anschließenden Diskussion: „Es gewinnt derjenige, der den Kunden am besten versteht.“ Diese Prämisse ist für die Hausnotrufdienstleiter nicht neu. Gleichwohl zwingt sie uns angesichts der vielfältigen technologischen Entwicklungen dazu, neue Perspektiven einzunehmen. 

Die zweite Frage führte den Gedanken fort und zielte darauf ab, welche neuen Dienstleistungs- und Serviceangebote die Unternehmen künftig anbieten werden. Apps spielen bei den Überlegungen eine wichtige Rolle, werden von den Herstellern allerdings durchaus unterschiedlich bewertet. Manche verweisen auf die relativ hohen Kosten, Unsicherheiten und fehlende GKV-Zulassungsoptionen. Andere experimentieren hingegen mit Apps und wollen sie zunehmend einbinden. Beispielsweise, um die Kommunikation zwischen Kunden und deren Angehörigen zu verbessern oder um Pflegebedürftige im Alltag durch Hinweise zur Medikamenteneinnahme oder Trinken zu unterstützen. Eine weitere mobile App-Option: Hausnotruf-Handsender, die unterwegs per Bluetooth mit dem Handy verbunden sind. 

Zahlreiche Vorträge haben darauf verwiesen, dass mit innovativen Technologien die Hausnotrufdienste ihre Zielgruppen um jüngere Generationen erweitern und zusätzliche Services anbieten können. Eine Perspektive: Hausnotrufzentralen entwickeln sich zur Schnittstelle zwischen Kunden, Ärzten, Apotheken, Physiotherapeuten sowie Angehörigen und koordinieren umfassende Gesundheitsleistungen.

All das zeigt: Wir tun gut daran, den Austausch mit den Herstellern weiter zu intensivieren. Wir müssen wissen, welche Entwicklungen vorangetrieben werden, um mit den passenden Dienstleistungen Marktchancen auch künftig nutzen zu können. Welche Produkte sind in der PG-52-Pipeline und werden womöglich demnächst gelistet? Der BV HNR steht mit den Herstellern dazu im Kontakt.

Hausnotrufdienste und Hersteller sind Partner, um wichtige Innovationen voranzutreiben. Im Sinne einer besseren Versorgung haben wir gemeinsame Interessen – die wir insbesondere gegenüber dem GKV-SV und der Politik artikulieren sollten. 

Übersicht der Aussteller:

  • ALMA Phil GmbH
  • Attentive Solem 
  • Carreium D-A-CH GmbH
  • CARU AG 
  • Climax Deutschland GmbH
  • easierLife GmbH 
  • Enovation Group
  • Ilogs Healthcare GmbH 
  • Legrand Care GmbH 
  • TeleAlarm Europe GmbH 
  • Tunstall GmbH 


Berlin ■ 04.03.2022

Neuer Vorstandsvorsitzender und neues Vorstandsmitglied

Der Bundesverband Hausnotruf (BV HNR) hat auf der Vorstandssitzung am 2. März 2022 einen neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Till Nagelschmidt wird ab sofort gemeinsam mit Matthias Langer den Vorstand leiten. Zugleich hat der Vorstand Manuela Stevens im Nachrückverfahren als neues Vorstandsmitglied ernannt.

Till Nagelschmidt verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Hausnotruf und wird insbesondere sein herausragendes technisches Fachwissen und seine praktische Erfahrung einbringen. „Wir freuen uns, Till Nagelschmidt für die Position gewonnen zu haben“, sagt Matthias Langer, Vorstandsvorsitzender des BV HNR. „Gemeinsam werden wir den Hausnotruf weiter voranbringen.“ Herr Nagelschmidt ist bislang bereits Schatzmeister des Verbandes und soll nach Empfehlung des Vorstandes bis Ende der Legislaturperiode in einer Doppelrolle tätig sein.

Michaela Stevens wird im Bundesvorstand den wertvollen Blickwinkel eines privaten, nicht-trägerorganisierten Anbieters einbringen. Matthias Langer: „Wir sind glücklich, dass Frau Stevens sich bereit erklärt hat, den Vorstand als Mitglied zu unterstützen. Ich freue mich auf ihre Impulse aus privatwirtschaftlicher Perspektive.“ Mit Michaela Stevens ist der Bundesvorstand wieder komplett.

Zuvor war Matthias Sandrock als langjähriger Vorstandsvorsitzender aus dem Verband ausgeschieden. Nach dem Verkauf seines Unternehmens BeWo Betreutes Wohnen an den europaweit tätigen Hersteller von Hausnotrufsystemen Tunstall GmbH konnte BeWo nicht länger Mitglied im Verband bleiben. „Wir bedanken uns bei Matthias Sandrock für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit“, sagt Matthias Langer. „Ich habe insbesondere seine technische Expertise und seine Perspektive als Privatunternehmen sehr geschätzt. Im Namen des Vorstandes wünsche ich ihm für seinen weiteren berufliche Weg alles Gute.“

Die Entscheidung der BeWo ist zugleich ein Präzedenzfall für die Branche und den Verband. Erstmals wurde ein Anbieter eines Hausnotrufdienstes aus den Reihen der Verbandsmitglieder an einen Hersteller verkauft – der im Falle von Tunstall europaweit tätig ist und Kunden auch in Deutschland hat. Der BV HNR wird die Entwicklung weiter beobachten und Gespräche führen.


Berlin ■ 17.03.2021

Neuer Vorstand vor großen Aufgaben

Der Bundesverband Hausnotruf e.V., die Interessenvertretung der Hausnotrufanbieter in Deutschland, hat einen neuen Vorstand. Nach der Wahl durch die Mitgliederversammlung am 17. März berief das sechsköpfige Gremium die bisherigen Vorsitzenden Matthias Langer und Matthias Sandrock für eine zweite Amtszeit. Langer, Leiter des Geschäftsbereichs Ambulante Angebote bei der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., und Sandrock, Geschäftsführer des privaten Hausnotrufanbieters BeWo-Begleitet Wohnen GmbH, leiten den Interessenverband seit seiner Gründung vor zwei Jahren.

„Wir haben in zwei Jahren Bundesverband Hausnotruf e.V. viel erreicht, eine schlanke und schlagkräftige Geschäftsstelle aufgebaut, die Mitgliederkommunikation verbessert und unsere Anliegen in die Politik getragen“, so der Vorsitzende Matthias Langer: „Auf dieser Infrastruktur und diesen Kontakten wollen wir in der zweiten Amtszeit aufbauen.“ Der Vorsitzende Matthias Sandrock würdigte das Zusammenspiel von Wohlfahrtsverbänden und privaten Hausnotrufanbietern im Bundesverband: „Uns ist wichtig, dass wir alle Mitglieder, ob groß oder klein, mitnehmen können.“

Weitere Mitglieder des neugewählten Vorstands sind Dr. Frank Becker (Malteser Hilfsdienst gGmbH), Waltraud Grusemann (Caritasverband Region Mönchengladbach e.V.), Dr. Bettina Leonhard (Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V.) und Till Nagelschmidt (DRK Rettungs- und Einsatzdienste Düsseldorf gGmbH).

Die Wahl stand im Mittelpunkt der 4. Mitgliederversammlung, die wegen der Corona-bedingten Einschränkungen als Videokonferenz stattfand. Beherrschendes Thema der Tagung war neben der Vorstandswahl der Stand der Verhandlungen mit dem GKV-Spitzenverband (GKV-SV), der Interessenvertretung der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen. Gegenstand der Verhandlungen sind ein neuer Rahmenvertrag zwischen den Mitgliedern des Bundesverband Hausnotruf e.V. und dem GKV-SV, der den veränderten gesetzlichen Regelungen im Hilfsmittelbereich entspricht, sowie eine erweiterte und aktualisierte Berücksichtigung von Hausnotrufsystemen im Pflegehilfsmittelverzeichnis des GKV-SV. Dieses definiert die zugelassenen Geräte und Aufgaben des Hausnotrufs sowie die Leistungsansprüche der Nutzer gegenüber den gesetzlichen Versicherungen. Es gelte, so die einmütige Auffassung der Mitgliederversammlung, sowohl bei den verzeichneten Pflegehilfsmitteln als auch bei der Leistungsabrechnung mit den Kassen endlich den fortgeschrittenen Stand der Digitalisierung zu berücksichtigen. Der Bundesverband Hausnotruf e.V. fordert zudem eine bessere Vergütung der Hausnotrufdienste, um den gestiegenen Kosten für bspw. Dokumentationsaufwand Rechnung zu tragen.

Die Vertreterin des GKV-Spitzenverbands Carla Meyerhoff-Grienberger betonte in ihrem Grußwort an die Mitgliederversammlung die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Hausnotruf e.V. In Anspielung auf die aktuelle Impfstoffdiskussion sagte die Referatsleiterin Hilfsmittel beim GKV-SV: „Auch die Hausnotrufe können Leben retten, aber ohne Risiken und Nebenwirkungen.“


Berlin ■ 12.12.2019

Hausnotruf-Vorstellung beim Pflegebevollmächtigten

Zum Gesprächstermin im Büro des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus: Matthias Langer (li.) und Matthias Sandrock (re.). Foto: Bernd Kronauer

In konstruktiver Gesprächsatmosphäre führten Matthias Langer und Matthias Sandrock, ins Thema ein. Dabei mussten sie aber nicht viel erklären – ist die Mutter des Staatssekretärs doch bereits eine sehr zufriedene Nutzerin des Hausnotrufs.

Westerfellhaus befürwortete den Vorschlag, die Bekanntheit des Hausnotrufes etwa in Handreichungen zu steigern. Zudem ließ er im Gespräch die Bereitschaft erkennen, nach erfolgter Konzeptprüfung als „Begleiter“ mögliche Modellprojekte zur Umsetzung eines digitalen Betreuungsdienstes zu unterstützen. Auch Überlegungen, die Entlastung der 24-stündigen Pflegerufbereitschaft der Ambulanten Pflege durch Übernahme des Pflegerufes zu unterstützen, lagen für ihn im Bereich des Möglichen.

Auch gegenüber einer Gesetzesinitiative zur Umsetzung von „Der rote Knopf für alle“, der Forderung des Bundesverbandes Hausnotruf e.V. und der JUH, nach der alle Klienten mit Pflegegrad 1 ohne Prüfung und Voraussetzungen auf Wunsch den Hausnotruf kostenfrei gestellt bekommen sollen, zeigte sich Westerfellhaus aufgeschlossen.

Zum Abschluss des Treffens bestätigte Westerfellhaus sein Interesse an einem Gedankenaustausch auf dem Fachtag Hausnotruf am 21. April 2020 und versprach, die Teilnahme wohlwollend zu prüfen.


Berlin ■ 05.11.2019

Mitgliederversammlung erfolgreich abgeschlossen

Der BV HNR e.V. hat seine 2. Mitgliederversammlung am 5.11. erfolgreich abgeschlossen. Der Vorstand hat in seinem ersten Vorstandsbericht über die aufreibende, aber erfolgreiche Arbeit der vergangenen 7 Monate berichtet. Es wurden Gespräche mit dem GKV SV angestoßen, der Geschäftssitz unter dem Dach der Johanniter Unfallhilfe eingerichtet und der 1. Fachtag Hausnotruf des BV HNR e.V. im DRK Generalsekretariat 2020 beschlossen.

Seit der Gründung im März 2019 mit 21 Mitgliedern, ist der Verein auf 26 angewachsen. Mit dieser Anzahl vieler motivierter Mitstreiter, wurden Facharbeitsgruppen eingerichtet, die sich zukünftig u.a. mit Themen der Präqualifizierung oder dem „digitalen Betreuungsdienst“ beschäftigen werden.


Berlin ■ 27.03.2019

Bundesverband Hausnotruf e.V. gegründet

21 Anbieter von Hausnotruf-Leistungen haben sich heute in Berlin zum „Bundesverband Hausnotruf e.V.“ zusammengeschlossen. Mitglieder des neugegründeten Verbandes sind Organisationen und Unternehmen, die entweder den Hausnotruf als Dienstleistung anbieten oder sich auf die Hausnotrufzentrale spezialisiert haben. Neben den Hilfsorganisationen wie das Deutsche Rote Kreuz, der Arbeiter-Samariter-Bund, der Malteser Hilfsdienst, Johanniter-Unfall-Hilfe, Volkssolidarität sind auch viele private Anbieter wie BeWo-Begleitet Wohnen oder Sonotel Gründungsmitglied. Hiermit decken sie über 90 % des gesamten Notrufmarktes in Deutschland ab.

„Unser gemeinsames Ziel ist es, Standards für den Hausnotrufdienst weiter zu entwickeln, und die Interessen unserer Mitglieder gegenüber den Krankenkassen zu bündeln und zu vertreten“, fasst Matthias Langer, die Aufgaben des neuen Verbandes zusammen. „Und wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass der Hausnotruf allen Menschen zugänglich wird, die ihn brauchen, ohne Einschränkung,“ so Matthias Sandrock.

Matthias Langer wird gemeinsam mit Matthias Sandrock den Vorstandsvorsitz des neuen Bundesverbandes übernehmen.

Der Hausnotruf wird von den Pflegekassen als Hilfsmittel anerkannt. Bei anerkannter Pflegebedürftigkeit ist eine volle Kostenübernahme für die Basisabsicherung möglich. Auch können die Ausgaben für den Hausnotruf von der Steuer abgesetzt werden, denn er gilt als haushaltsnahe Dienstleistung. Bundesweit profitieren rund 1. Mio. Menschen von der zusätzlichen Sicherheit zu Haus.